Wiederaufbau

Dr. Rudolf Brinckmann und Paul Wirtz steuerten die Bank – nicht ohne persönliche Gefahren  besonnen und durchaus erfolgreich durch die dunkle Zeit von Krieg und Zerstörung. Die Währungsreform bedeutet zunächst eine finanzielle Einbuße. Letztlich ist die Umstellung der Währung von Reichsmark auf Deutsche Mark aber die Grundlage für die weitere wirtschaftliche Entwicklung.

1948 Am 20. Juni 1948 beträgt die Bilanzsumme der Bank 230,5 Mio. Reichsmark, ihr Kapital 15,5 Mio. Reichsmark. Einen Tag später, am Stichtag der Währungsreform, sind die Bilanzsumme 25,5 Mio. Deutsche Mark und das Kapital 3,1 Mio. Deutsche Mark.

1949 Durch Abschluss eines Rückerstattungsvergleichs wird die von Eric M. Warburg vertretene Familie Warburg wieder Gesellschafter der Bank.

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