Während der Kaiserzeit

Die Zeit bis zum Beginn des 1. Weltkriegs 1914 ist von einem lang anhaltenden Aufschwung der Wirtschaft geprägt. Die Bilanzsumme der Bank erhöht sich auf 127 Mio. Reichsmark. Das Emissionsgeschäft wächst, das traditionelle Geschäft in Kundenakzepten und ausländischen Valuten wird ausgebaut. Das Handelsvolumen in der Effektenarbitrage mit Berlin und Frankfurt und in der Devisenarbitrage erhöht sich. Die Beziehungen zu Skandinavien werden intensiviert.

1905 Die Aufnahme der M.M.Warburg & Co. in das Reichsanleihen-Konsortium unterstreicht, welche Bedeutung die Bank mittlerweile erreicht hat.

1911 Von 1911 bis 1913 erfolgt der Neubau des Bankgebäudes in der Ferdinandstraße 75; zu dieser Zeit werden 111 Mitarbeiter beschäftigt.

1917 Als erster Nicht-Familienangehöriger wird Carl Melchior Teilhaber der Bank.

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